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Umatic-wuppertal


Umatic (Lowband, Highband und SP) digitalisieren, kopieren bzw. auf DVD überspielen.

Wir kopieren und digitalisieren Ihre Umatic Kassetten (PAL, Lowband, Highband und SP) auf DVD, USB-Stick, Festplatte oder Multimediafestplatte. Die Qualität der Überspielung hängt vom Zustand des Original Umatic Bandes ab. Mit Hilfe der eingesetzten Technik können wir den aktuellen Zustand der Umatic Kassette für Sie bei der Überspielung erhalten. Falls Sie die Filme zu Hause am Computer nachbearbeiten möchten, stellen wir die Daten in jedem Format zur Verfügung. Die normale Bearbeitungszeit für Umatic Bänder liegt bei ca. 10 bis 14 Tagen. Nach Terminabsprache können Sie Ihre Umatic Kassetten auch gerne persönlich vorbeibringen und abholen.

Die Digitalisierung von Videofilmen

Ganz gleich, welches Format Sie uns zur Verfügung stellen, wir machen daraus ein digitales Medium, damit Sie Ihre wertvollen Aufnahmen auch noch in Zukunft ansehen können. In Sachen Videofilmen transferieren wir Betacam SP, UMatic, Video 2000, Betamax, Mini-DV, Video8, Digital8, Hi8, S-VHS, VHS und VHS-C. Besonders die Qualität alter Videokassetten ist nach 20 Jahren nicht mehr vorhanden, der permanente mechanische Bandabrieb sowie der Erdmagnetismus sorgen für den Verlust von 75 % der Qualität innerhalb von 20 bis 25 Jahren. Lassen auch Sie das Spiel mit den alten Medien und lassen Sie sich von uns in die moderne Welt der Medien einführen.

Wir beraten Sie gerne, natürlich absolut kostenlos! Tel. 0 84 58 / 38 14 75

Umatic Kassette

Das Umatic Format

Das Videoformat Umatic wurde in Japan erfunden und relativ schnell dann auch in Europa eingeführt. Umatic kam als weltweit erstes Videokassetten-Format auf den Markt. Eine Umatic-Kassette ist ca. 22 cm x 14 cm x 3 cm groß und beinhaltet zwei nebeneinander liegende Spulen, über die ein 3/4 Zoll breites Magnetband läuft. Als Umatic 1972 in Europa auf den Markt kam, gab es dort bereits das VCR-Format. Es war handlicher und günstiger, dagegen konnte sich auch die bessere Qualität von Umatic-Filmen nicht durchsetzen. Auch gegen die später erschienenen Formate Betamax und VHS hatte Umatic keine Chance mehr. Umatic wurde eigentlich für den Endverbraucher entwickelt, kam allerdings hauptsächlich im professionellen und institutionellen Bereich zum Einsatz. Besonders in der elektronischen Berichterstattung, aber auch auf Messen oder Konferenzen löste Umatic die 16mm-Filmtechnik bald ab. Sind Sie auch noch in dem Besitz einer Umatic Videokassette und möchten diese kostbaren Erinnerungen für die Ewigkeit erhalten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Die HeloFilm GmbH ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um die Digitalisierung von Umatic Kassetten geht. Wir digitalisieren auch Ihre Umatic Kassetten und sichern sie somit vor dem Verfall. Rufen Sie uns direkt an 08458 / 38 14 75 oder schicken Sie uns eine E-Mail. Wir beraten Sie jederzeit gerne – kostenlos und unverbindlich! Damit wir Ihnen bei der Digitalisierung Ihrer Umatic Videokassetten die „Beste“ Qualität liefern können, werden immer Kassetten 1:1 auf eine DVD übertragen. Wir achten darauf, dass wir immer die ganze Videokassette für Sie überspielen. Deshalb entsteht pro eingereichter Kassette - nach der Digitalisierung – immer eine DVD als Speichermedium. Das Endprodukt ist zuerst immer eine DVD, zusätzliche Medien wie z.B. USB-Stick oder Festplatten mit originalgetreuen Erinnerungen in bester Qualität sind natürlich auch möglich. Wenn Sie wünschen, führen wir nach dem überspielen Ihrer Umatic Videokassette auch einen professionellen Videoschnitt durch. Das Umatic-Format gilt als einer der Vorläufer der bekannten Videokassetten Formate. Die Umatic Videokassette ist in seiner Funktion und Verarbeitung wie alle Magnetbandformate. Bei den Umatic Kassetten gab es zwei verschiedene Größen. Die Umatic S war für tragbare Geräte gedacht, die maximale Aufnahmedauer lag allerdings auch bei nur 20 Minuten pro Umatic S. Die Standart-Kassette war für nicht portable Geräte, die Laufzeit betrug hier allerdings auch 60 Minuten. In beiden Formaten befinden sich 19mm breite Magnetbänder für die Aufnahme bzw. Wiedergabe. Trotz des verschiedenen Formates, hatten die Spulen, die sich in den Gehäusen befinden, eine identische Größe und Bandbreite. Es musste also für einen Wechsel von stationären und portablen Geräten kein Adapter gekauft werden. Um auch den Kunden aus der Werbebranche gerecht zu werden, gab es auch besonders für Werbespots und kurze Fernsehbeiträge Umatic S Kassetten, die eine Bandlauflänge von 5, 10 oder 15 Minuten hatten. Natürlich gab es auch bei den normalen Kassetten verschiedene Bandlauflängen. In diesem Fall lagen diese bei 5, 10, 15, 20, 30 oder 60 Minuten pro Kassette. Der 16mm Film wurde weitestgehend von den Umatic Kassetten abgelöst. Besonders in den Sendeanstalten, die für die Nachrichtenübertragung oder andere Berichterstattung, die auf dem elektronischen Wege erfolgen sollte, verantwortlich waren. Die Umatic Kassetten galten als besonders Robust und zuverlässig, wenn es um Aufnahme und Wiedergabe ging. Diese Robustheit machte sich besonders im portablen Bereich bemerkbar. Die Nutzung der Umatic-Kassetten lässt sich bis ins Jahr 2000 zurückverfolgen. Die letzten Nutzungen waren besonders noch in Synchronstudios oder Werbeagenturen, wo sie noch für Werbespots genutzt wurden oder auch in Archiven.

Die Technik von Umatic

Die durch die Bauform der Kassette, die Band-/ Kopf-Relativgeschwindigkeit und weitere technische Parameter vorgegebene Bildauflösung lässt eine direkte Aufzeichnung der Farbe, die im PAL-Verfahren bei 4,43 MHz liegt, bei Umatic nicht zu. Das Farbsignal wird deshalb separiert und heruntergesetzt. Umatic verwendet einen Farbunterträger auf 685 kHz (Low-Band) oder 924 kHz (High-Band + SP), ähnlich wie bei VHS. Bei SP-Geräten wurde auch die Übertragungsbandbreite für das Luminanzsignal erweitert. Es wird nur zwischen Bändern für Low-Band/ Hi-Band und SP unterschieden. Umatic wurde um 1972 in Europa eingeführt (Auflösung: etwa 250 Linien) und konkurrierte mit dem dort seit 1971 bereits eingeführten VCR-System von Grundig und Philips. Umatic bot eine bessere Qualität als die später erschienenen und für die reine Heimanwendung gedachten Formate VHS oder Betamax. Eine verbesserte Variante mit besserer Farbauflösung (High-Band) konnte 1978 in Europa eingeführt werden (Auflösung etwa 260 Linien). Dadurch wurde das bis dahin als Umatic bezeichnete Videoformat zum sogenannten Umatic-Low-Band. Eine Frame-Code-Aufzeichnung ist serienmäßig nur bei High-Band und SP vorgesehen mit. Der Frame Code ist nicht mit dem SMPTE-Timecode identisch. In den USA finden daher keine High-Band-Umatics, sondern nur Low-Band-Geräte Verwendung. Das Umatic-High-Band und später das SP-Format wurden ausschließlich im Broadcast-Bereich bei Fernsehsendeanstalten zur elektronischen Berichterstattung verwandt, wobei es tatsächlich gelang, den 16-mm-Film abzulösen. Eine Kopie von der ersten Aufzeichnung innerhalb des Standards ist qualitativ nur geringfügig schlechter. Beim 1986 von Sony eingeführten Standard Umatic SP, der auch wie bei Betacam SP Superior Performance bedeutet, wurde die Ton- und Bildqualität in Bezug zu seinem Vorgänger erheblich verbessert (Auflösung: mehr als 330 Linien). Die Bildqualität ist aufgrund der geringeren Aufzeichnungsdichte (d. h., das Signal kann sich auf dem Band breiter machen) deutlich besser als S-VHS, das laut Herstellerangaben 400 Linien auflösen kann (vgl. Betacam SP > 600 Linien). Die Colour-under-Aufzeichnung der Farbe bleibt hinter denen von Betacam mit seiner Komponentenaufzeichnung zurück. Die Bandvorschubgeschwindigkeit ist im Vergleich mit S-VHS sehr viel höher (9,53 cm/s) und die Spur ist wesentlich breiter und länger. Zudem wird auch im Gegensatz zu dem S-VHS-Format keine überlappende Aufzeichnung angewendet, d. h. zwischen den einzelnen Videospuren eines Halbbildes ist immer noch etwas Platz (sogenannter Rasen), der das Übersprechen der Spuren untereinander verhindert. Damit ist eine aufwändige Signalbearbeitung zur Wiederherstellung des ursprünglichen Signales nicht notwendig. Aufnahmen auf Umatic-SP können nur in SP-Geräten auch optimal abgespielt werden. In Low-Band-Geräten werden die Aufnahmen nur in Schwarz-Weiß wiedergegeben. In Hi-Band-Geräten erhält man nur Hi-Band-Auflösung am Ausgang und sofern bei der Aufnahme Dolby verwendet wurde, auch ein verfälschtes Tonsignal. Der SP-Standard nutzt für eine bessere Tonqualität die Dolby-C-Rauschunterdrückung. Bei der Aufnahme kann es aktiviert werden; beim Abspielen wird es automatisch erkannt und der Dolbykreis zugeschaltet. Nur die letzte Generation von Sony-Umatic-SP-Geräten ist serienmäßig in der Lage, auch Low-Band-Material abzuspielen (nur Wiedergabe). Eine Ausnahme bietet nur ein spezieller Recorder (Sony VO-9600P), welcher in allen drei Umatic-Standards (Low, High und SP) aufnehmen und wiedergeben kann. Der Umatic-SP-Standard erfordert im Unterschied zu Low- und High-Band-Geräten spezielle Bänder, welche mit SP (z. B. KSP-20) bezeichnet sind. Werden SP-Geräte mit normalen Bändern betrieben, so ist nur der High-Band-Modus aktiv. Die Umschaltung erfolgt über ein Loch an der Unterseite der Kassette, das vom Recorder abgetastet wird. Den Umatic-SP-Standard gab es exklusiv nur von Sony. Umatic-Geräte, sowohl Low- als auch High-Band, wurden von Sony und Matsushita (Markennamen JVC und Panasonic), sowie von mehreren anderen japanischen Herstellern gefertigt. Einige europäische Hersteller wie Siemens und Grundig (Geschäftsbereich electronic) vertrieben Umatic-Geräte, die mit den japanischen Entwicklungen identisch oder baugleich waren unter ihren eigenen Markennamen. Seit 2000 wird die einst angebotene Typenvielfalt an Leerkassetten mangels Nachfrage heruntergefahren. Die Sony Umatic war anfänglich nicht für Profis gemacht. Die HeloFilm GmbH digitalisieren nicht nur Ihre Umatic Videokassetten, sondern auch alle anderen Formate. Wir Scannen, Digitalisieren und Überspielen für Sie jedes Format.

Wir kopieren alle Formate wie z. B.:

Schmalfilm, Super8, Normal8, Doppel8, Regular8, 16mm, 9.5mm Pathe, VHS, VHS-C, S-VHS, Hi8, Digital8, Video8, Mini-DV, Betamax, Video2000, Umatic, Umatic, Betacam SP, Dias, Filmstreifen, Papierbilder, Schmalfilme digitalisieren, Umatic digitalisieren, Umatic kopieren,

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